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News

3D-Druck Branche revolutioniert wichtige Schlüsseltechnologien

Technologiekonferenz am 28. Januar 2016 in Bonn

Der 3D-Druck hat seit seiner Erfindung in den 80er Jahren viele Branchen revolutioniert. Nicht nur Autobauer, Flugzeughersteller und Architekten nutzen die verschiedenen 3D-Druckverfahren, auch die Medizinbranche macht sich diese Technik für die Produktion von Prothesen oder medizinischen Hilfsmitteln zu Nutze. Selbst vor der Lebensmittelindustrie macht 3D-Druck nicht Halt. Start-Ups spielen hier mit innovativen Methoden, Dienstleistungen oder neuen Druckmaterialien eine entscheidende Rolle und profitieren von der gegenwärtigen Aufbruchsstimmung in allen wichtigen Schlüsseltechnologien.

Laut Statista erwirtschafteten die Unternehmen im Bereich 3D-Printing im Jahr 2014 einen geschätzten Umsatz in Höhe von 3,3 Milliarden US-Dollar. Die Umsatzprognose für das Jahr 2019 liegt bei 20,2 Milliarden US-Dollar. Die Branche ist ein wichtiger Impulsgeber der sogenannten Industrie 4.0. Denn die Anwendungsgebiete für 3D-Druck werden immer vielfältiger und gehen weit über die Erstellung von Prototypen hinaus.

In der personalisierten Medizin sind die Anwendungsbeispiele zahlreich. Neben passgenauen Implantaten und Prothesen kommen bereits organische Gewebe aus dem Drucker. Und auch das Drucken von ganzen Organen auf Basis von Stammzellen wird intensiv erforscht.

In der Lebensmittelindustrie hat das Verfahren ebenfalls Einzug genommen. Das Start-Up Print2Taste (http://www.print2taste.de ) ist Pionier in dieser Branche. Es hat einen innovativen Druckprozess entwickelt, mit dem natürliche Lebensmittel druckbar gemacht werden. Print2Taste beherrscht den kompletten Prozess des Lebensmitteldrucks, von der Aufbereitung der Lebensmittel, über die Herstellung druckbarer Mischungen bis zur Prozessführung im Druckprozess. Damit schlägt das junge Unternehmen die Brücke zum Endkonsumenten.

Diese Brücke hat auch das Start-Up All3DP im Fokus. Das Unternehmen aus München verknüpft auf seiner Website (https://all3dp.com) ein verbraucherfreundliches Informationsangebot rund um 3D-Printing mit einem Marktplatz für druckbare 3D-Objekte. Für Konsumenten sind damit Einzelteile zu erschwinglichen Preisen möglich.

Weitere innovative Start-Ups aus spannenden High-Tech-Branchen sind auf der High-Tech Partnering Conference in Bonn vertreten. Pressevertreter haben vor Ort die Möglichkeit, diese sowie interessante Industriekontakte kennen zu lernen.

Mehr zum Programm der Technologiekonferenz unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@htgf.de) anmelden sowie Interviewtermine vereinbaren.

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens – Leiterin Öffentlichkeitsarbeit / Head of Public Relations
Schlegelstraße 2 – 53113 Bonn
Tel: +49 228 823001-07 – Fax: +49 228 823000-50
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