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Berliner Startup ‚incapptic Connect’ bekommt erste Finanzierung durch High-Tech Gründerfonds

‚incapptic Connect’ erhält erste Finanzierung. Die einzigartige Software des Startups löst ein komplexes Problem im Bereich Apps und Enterprise Mobility.

Die ‚incapptic Connect’-Software vereinfacht den Datenaustausch zwischen Unternehmen und externen Entwicklern bei der Aktualisierung von Apps. Jede App muss, bevor man sie veröffentlichen darf, mit einem digitalen Unternehmensschlüssel signiert werden; das ist so etwas wie die Unterschrift des Unternehmens. „Bisher“, so Dr. Rafael Kobylinski, Gründer und CEO, „passiert dies in Handarbeit durch IT-Spezialisten. Das dauert bis zu einer Woche und ist sehr fehleranfällig.“

Heute müssen Entwickler zu jeder neuen Version einer App alle für die Veröffentlichung benötigten Daten in den richtigen Formaten liefern. Das wird bisher in langen Excel-Listen gemacht. Dann muss die IT des Unternehmens die App mit dem Unternehmensschlüssel digital unterschreiben, danach per Hand in die gewünschten App-Stores hochladen und die ganzen Daten dann aus den Excel-Listen wieder händisch übertragen.

Dr. Thiemo Scherle, Chief Customer Officer von ‚incapptic Connect’: „Dieses fehleranfällige Procedere entfällt mit ‚incapptic Connect’. Die Software automatisiert den Prozess so, dass das Implementieren von neuen App Versionen deutlich einfacher und schneller wird.“

‚incapptic Connect’ ist kompatibel mit den gängigen App-Verteilungssystemen, also etwa MobileIron, Apple App Store und Google Play.

Dr. Rafael Kobylinski: „Unsere Zielgruppe sind große Unternehmen, die Apps für Kunden, Partner und Mitarbeiter anbieten. Gute Apps werden zwei- bis dreimal im Monat aktualisiert. Viele Apps bedeuten also viele Updates, die mit unserer Software fix und fehlerfrei an den Start gehen.“

Erste Kunden des Unternehmens sind u.a. ein DAX-30 Unternehmen und der internationale Landtechnikhersteller CLAAS.

„Das HTGF-Investment wird vor allem für die Produktentwicklung verwendet werden. Daneben gilt es natürlich, weitere begeisterte Kunden in der Region DACH und darüber hinaus zu gewinnen. Gerade in der vollständigen Unabhängigkeit von bestimmten Branchen und Ländern sehen wir das große Potential von ‚incapptic Connect’ “, so Dr. Marc Umber, Investment Manager beim HTGF.

Über incapptic Connect GmbH
2015 entwickelte der promovierte Informatiker Dr. Rafael Kobylinski die Geschäftsidee und anschließend eine erste Version der Software, ein Minimum Viable Product. Kobylinski war von 2004 bis 2011 Manager bei Apple Deutschland, begleitete die iPhone-Implementierung in Großunternehmen, z.B. 2008 bei Axel Springer.

Pressekontakt:
incapptic Connect GmbH
Dr. Rafael Kobylinski
Prinzessinnenstr. 19-20
10969 Berlin
Tel. +49 30 20848290
contact@incapptic.com
http://incapptic.com

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Innogy, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Kontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Dr. Marc Umber
Schlegelstr. 2
53113 Bonn
Tel.: +49.228.823001.00
Fax: +49.228.823000.50
info@htgf.de
www.high-tech-gruenderfonds.de