Anscheinend verwenden Sie einen älteren Internet Explorer. Leider unterstützen wir, genau wie Microsoft, diesen Browser nicht mehr. Sie werden also Fehlermeldungen und ein inkonsistentes Design erleben.
Bitte haben Sie Verständnis und entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.

News

Cleantech – Energiemärkte der Zukunft

Sharing Expertise auf der Technologiekonferenz am 1. Februar in Bonn

Die Energiepolitik der Bundesregierung setzt ein klares Zeichen in Richtung Cleantech, also auf saubere, umweltschonende Technologien. Ziel ist dabei eine gleichbleibend gesicherte und kostengünstige Energie-versorgung in Deutschland. Dies stellt Energieunternehmen vor große Herausforderungen, besonders im Bereich der erneuerbaren Energien. Innovative Lösungen auch kleiner Start-Up-Unternehmen sind im Trend. Prof. Fritz Vahrenholt, CEO RWE Innogy GmbH, Oliver Stahl, CEO Entelios AG und Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds diskutieren im Pressegespräch auf der High-Tech Partnering Conference am 1. Februar 2012 in Bonn über die Herausforderungen der deutschen Energiewirtschaft und zeigen neue Wege auf.

Im  Bereich Cleantech haben die erneuerbaren Energien einen großen Stellenwert. Nicht zuletzt durch das Energiekonzept der Bundesregierung stellen die großen Energiekonzerne nach und nach auf Wind, Biomasse und Co. um. Technologische Innovationen sind die Voraussetzung, um sich den Herausforderungen der Energiewende zu stellen. Doch die Energiekonzerne stehen vor einem Dilemma. Trotz knapper werdender monetärer Ressourcen muss weiter in diese neuen Technologien investiert werden. Sinnvolle Synergien sind gefragt.

Hier setzt der High-Tech Gründerfonds II und seine Portfoliounternehmen an. Schon jetzt werden durch den Fonds Technologie-Start-Ups gefördert, die unterschiedliche erneuerbare Technologien abdecken, wie beispielsweise Systemlösungen für Offshoresicherheitstechnik, neue Messtechniken für Biogasanlagen, modulare Kleinstwasserkraftwerke und innovative Ansätze im Bereich der Solarenergie.

Fritz Vahrenholt erklärt: „Energiewende bedeutet, neuartige Formen der Stromerzeugung in großem Maßstab nutzbar zu machen und neue Ideen nicht nur zuzulassen, sondern auch zu unterstützen. RWE Innogy gehört mittlerweile zu den führenden europäischen Venture Capital Investoren im Bereich Erneuerbare Energien. Die Beteiligung am High-Tech Gründerfonds II trägt dieser Entwicklung Rechnung. Der Fonds ist ein wichtiger Schritt für den Erfolg neuer Technologien, die wir dringend für den Umbau unserer Energieversorgung in Deutschland und Europa brauchen.“

Trends und Innovationen auf den Energiemärkten diskutieren Corporates und Gründer beim Workshop „Smart Energy – Innovativ, ökologisch, wirtschaftlich“ sowie auf dem Pressegespräch auf der High-Tech Partnering Conference, die bereits zum dritten Mal in Bonn stattfindet. Die Technologiekonferenz des High-Tech Gründerfonds hat sich als zentrale Networking-Plattform zwischen innovativen Technologieunternehmen und der etablierten Industrie entwickelt. Die rund 200 hochrangigen Vertreter aus Industrie und Wirtschaft erwartet eine Mischung aus anspruchsvollen Fachworkshops, prominenten Keynote Speakern und hochkarätigen Podiumsdiskussionen.

Mehr zum Programm der Technologiekonferenz unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

Medienvertreter sind zur Technologiekonferenz sowie zum Pressegespräch um 11:30 Uhr zum Thema Cleantech – Energie der Zukunft herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de) anmelden.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 560,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens  – Marketing & Communications Manager
Ludwig-Erhard-Allee 2 – 53175 Bonn
Tel: +49 228 823001-07 – Fax: +49 228 823000-50
s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.de