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Deutschland Gründerland – Ready for Take-off?!

International Sharing Expertise auf dem Family Day 2012 am 20. Juni in Bonn

Von Berlin als neues Silicon Valley über den Medtech- und Biotechbereich im Großraum München bis hin zum Energie- und Cleantechmarkt – immer mehr ausländische VC´s und nicht-institutionelle Investoren sind von deutschen Unternehmen und dem Standort Deutschland überzeugt und investieren hier. Wie deutsche Start-Ups aufgestellt sein sollten, um internationale Investoren für sich zu gewinnen, aber auch weltweit erfolgreich zu sein, diskutieren Experten aus der Branche am 20. Juni 2012 in Bonn, wo 300 Gründer und Manager aus 200 deutschen High-Tech Start-Ups auf über 350 Eigenkapitalinvestoren aus dem In- und Ausland treffen werden.

Deutsche Start-Ups mit Wachstumspotenzial auf dem weltweiten Markt und einer internationalen Ausrichtung des Teams werden immer gefragter bei ausländischen Investoren. Das beweist das Beispiel des Investments der Londoner Investorengruppe Atomico unter der Führung von Skype Gründer Niklas Zennström in die 6Wunderkinder. Aber auch in anderen Branchen werden Investments in innovative Technologien aus Deutschland zunehmend attraktiver.
Der Maxwell Biotech Venture Fund (MBVF), eine russisch-amerikanische Venture Capital Gesellschaft, hat beispielsweise zusammen mit dem High-Tech Gründerfonds in das  deutsche Biotech-Unternehmen MYR GmbH investiert.

Fast 65 Mio EUR sind bisher in Seed- und Anschlussrunden von ausländischen VCs und Business Angels seit 2005 in die gut 200 Portfoliounternehmen des High-Tech Gründerfonds geflossen. „Internationale Investoren spielen eine immer größere Rolle. Gerade bei Anschlussinvestments in innovative Internet-Start-ups sowie in kapitalintensiven Branchen wie dem Biotechnologie- oder Energiesektor sehen wir ein zunehmendes Interesse von ausländischen Venture Capitalisten aber auch von Business Angels oder Family Offices an unseren Start-Ups.“, so Geschäftsführer Dr. Michael Brandkamp.

Aber nicht nur die Bereitstellung von Wachstumskapital, sondern auch die Expansion in internationale Märkte ist ein großes Thema für die Unternehmensentwicklung. Beispielsweise in den USA Fuß zu fassen, den Vertrieb entsprechend aufzubauen, ein Netzwerk aufzubauen, das ist nicht nebenbei gemacht und bedarf einer gründlichen strategischen Vorbereitung. Auch hier ist ein erhebliches Wachstums-und Expansionspotenzial Voraussetzung für die Erschließung neuer Märkte. Eine staatliche Unterstützung beim Zugang zum US-Markt gibt es für IT-Start-Ups seit Januar 2012. Das Projekt „German Silicon Valley Accelerator“ hat zum Ziel, das Wachstum junger deutscher IT-Gründungen auf dem amerikanischen Markt zu beschleunigen.

Weitere Informationen zu Chancen und Trends von deutschen Start-Ups erhalten Sie auf der Pressekonferenz des „Family Days“ am 20.06.2012. Hier diskutieren Dr. Michael Brandkamp (Geschäftsführer High-Tech Gründerfonds), Henry H. Wong (CEO Garage Technology Ventures, Silicon Valley, USA), Prof. Dr. Tobias Kollmann (Geschäftsführer der netSTART Venture GmbH, Business Angel des Jahres 2012), Dr. Andreas Jenne (CEO Kinaxo Biotechnologies GmbH) und Dr. Johannes Velling (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) über die Möglichkeiten von Start-Ups im internationalen Wettbewerb, aber auch das zunehmende Interesse von ausländischen VC´s sowie nationalen und internationalen nicht-institutionellen Investoren.

  • Mehr zum Programm des High-Tech Gründerfonds Family Days unter www.high-tech-gruenderfonds.de.
  • Medienvertreter sind zum Family Day sowie zur Pressekonferenz am 20.06.2012 um 12:00 Uhr herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de) anmelden.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 13 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 563 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 291 Mio. EUR Fonds II).

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens  – Marketing & Communications Manager
Ludwig-Erhard-Allee 2 – 53175 Bonn
Tel: +49 228 823001-07 – Fax: +49 228 823000-50
s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.de