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Gründer von Flaconi sowie Constanze Buchheim und Martina Weiner von i-potentials investieren in Loopline Systems / trivago-Gründer und Investorenfonds stocken ihre Beteiligungen auf

Loopline Systems, Anbieter für intelligente HR-Software und Ausgründung des Berliner Frühphasen-Investors und VCs Project A Ventures, hat seine Finanzierungsrunde mit einem Second Closing abgeschlossen und seine siebenstellige Investmentsumme nochmals signifikant erhöht. Zu den „Neuen“ im Investoren-Line-up gehören prägende Unternehmer der deutschen Digitalszene: Paul Schwarzenholz und Björn Kolbmüller (Flaconi) kennen das Produkt loopline zudem aus Kundenperspektive –ihre Firma setzt das Tool für aktive Mitarbeiterentwicklung in der Cloud selbst ein. Ebenso über private Beteiligungskonstrukte investierten Constanze Buchheim und Martina Weiner (i-Potentials) sowie Ryan Hood (Hood.de) in Loopline Systems. Die bisherigen Investoren stockten ihre Beteiligungen auf, darunter Seedinvestor Project A, der VC Fonds Technologie Berlin II, gemanagt von der IBB Beteiligungsgesellschaft, der High-Tech Gründerfonds sowie die trivago-Co-Gründer Prof. Dr. Stephan Stubner und Rolf Schrömgens mit Monkfish Equity.

Nora Heer, Mitgründerin und Managing Partner von Loopline Systems: „Diese Unterstützung und ihre strategische Signalwirkung sind nach so kurzer Zeit am Markt für uns ungemein wertvoll.“ Hintergrund für die erweiterte Investorenrunde sind die ersten Erfahrungen im Einsatz von loopline in Start-ups – und darüber hinaus. Ursprünglich entwickelt für schnell wachsende Unternehmen, erkennen die Investoren das Potenzial von loopline auch für Organisationen, die den Kinderschuhen lange entwachsen sind. Beispielsweise für Unternehmen, die 1.000 Mitarbeiter oder mehr haben und nach einem Führungsansatz für eine neue Generation von Talenten suchen, nach Informationen für die Organisationsentwicklung und einem Frühwarnsystem für Abwanderungstendenzen.

Constanze Buchheim, Gründerin und Geschäftsführerin von i-potentials und Expertin für Recruiting und Führung im digitalen Zeitalter: „In unseren Augen hat loopline das Potenzial zum Gütesiegel in Sachen Employer Branding zu werden, besonders für etablierte Unternehmen, die digitalen Nachwuchs anziehen und halten wollen.“

Paul Schwarzenholz, Unternehmer, Investor und Gründer von Flaconi: „Ich sehe große Chancen in dem daten- und handlungsorientierten Ansatz von Loopline Systems. Er liefert Unternehmen zu jedem Zeitpunkt konkrete Informationen, um Schwachstellen und Möglichkeiten in der Organisationsentwicklung zu identifizieren.“

Prof. Dr. Stephan Stubner, Co-Gründer von trivago: „Eine Lösung, die sich in wenigen Stunden in jede IT einfügt, derart eingängig Feedbackprozesse strukturiert und mit dem Unternehmen wachsen kann, hat in meinen Augen einen enormen Absatzmarkt vor sich.“

Über Loopline Systems:
Loopline Systems ist eine Ausgründung des Berliner Frühphasen-Investors und VCs Project A Ventures. Gründer und Geschäftsführer des 2014 gestarteten Spin-offs sind die Human-Resources-Strategin Nora Heer und der Unternehmer Christian Kaller. Sie entwarfen das Kernprodukt loopline für die rund 100 Mitarbeiter starke Organisation von Project A als Antwort auf die schwerfällige Performance-Management-Software am Markt und ihr administratives, hierarchisch geprägtes Führungsverständnis. loopline verknüpft Leistungsmerkmale von Mitarbeitern mit individuellen Daten zu ihrem Potenzial und ihrer Zufriedenheit, um aus der Cloud kontinuierlich Informationen für die strategische Unternehmensführung zu liefern. Genutzt wird loopline von Start-ups wie Outfittery und Mr. Spex ebenso wie von mittelständischen Firmen und Unternehmensberatungen. Mehr unter www.loopline-systems.com.

Unternehmenskontakt:
Loopline Systems/LLS Internet GmbH
Nora Heer
Zinnowitzer Straße 8
10115 Berlin
nora.heer@loopline-systems.com
M: +49 30 208483812
www.loopline-systems.com

Pressekontakt:
Melanie Schehl
Venture and Founders Communications
Lutterothstraße 100
20255 Hamburg
contact@melanieschehl.de
M: +49 170 3255828
www.melanieschehl.de

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Kontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Michael Wieser
Schlegelstraße 2
53113 Bonn
Tel.: +49 228 823001-00
Fax: +49 228 823000-50
E-Mail: info@htgf.de
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