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Investoren HTGF III

Zu den Investoren des HTGF III gehören neben öffentlichen Partnern wie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie  (BMWi) und der KfW derzeit 26 Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft. Wir stellen Ihnen hier unsere starken Partner vor.



Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist Initiator und Mehrheitsinvestor des High-Tech Gründerfonds III.

Unser Ziel ist, die Potenziale der Digitalisierung optimal zu nutzen und gemeinsam mit Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche digitale Transformation und eine zukunftsfähige Wirtschaft zu schaffen.

Als Bestandteil der „Hightech-Strategie“ des BMWi und der BMWi-Initiative „Gründerland Deutschland“ ist der High-Tech Gründerfonds ist für uns von doppelter Bedeutung: Einerseits gehört es zu den Aufgaben des BMWi, Start-ups zu fördern und den Venture-Capital-Markt in Deutschland zu beleben. Andererseits helfen die Start-ups des HTGF bei der Digitalisierung des Mittelstandes – eine weitere BMWi-Kernaufgabe. Mit Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Firmen im 21. Jahrhundert ist es uns daher ein besonderes Anliegen, innovative und technologieorientierte Gründungen zu unterstützen, da diese häufig mit besonders hohen Markt-, Management- und technischen Risiken einhergehen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Eine Übersicht aller Instrumente der Gründungs- und Wachstumsfinanzierung des BMWi finden Sie hier.

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KfW

Die KfW ist der größte Mittelstandsfinanzierer in Deutschland. Sie fördert im Rahmen der Bankendurchleitung Unternehmen mit langfristigen Investitionskrediten zur Finanzierung von Gründungen, Innovationen, Erneuerbaren Energien sowie von Energieeffizienz- und Umweltschutzmaßnahmen. Mit einem marktnahen Angebot an Beteiligungskapital finanziert die KfW zudem technologieorientierte Start-ups, innovative Projekte und junge, wachstumsstarke Unternehmen in Deutschland.

Die KfW ist nach dem Bund größter Investor im High-Tech Gründerfonds (HTGF), Deutschlands größtem und aktivstem Frühphaseninvestor. Für die folgenden Entwicklungsphasen hat die KfW zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den VC-Fonds Coparion aufgelegt, der sich gemeinsam mit privaten Investoren direkt an innovativen Start-ups beteiligt.
Mit dem Förderinstrument „ERP-Venture Capital-Fondsinvestments“ beteiligt sich die KfW an ausgewählten Wagniskapital-Fonds („Venture Capital-Fonds“), die in junge wachstumsorientierte Technologieunternehmen investieren.

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Fraunhofer-Gesellschaft / Fraunhofer Venture

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,9 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Fraunhofer Venture ist eine zentrale Abteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und Partner von Gründern, Start-ups, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern. Sie bietet jungen Unternehmen durch den Zugang zu Fraunhofer-Technologien, Fraunhofer-Infrastruktur und Fraunhofer-Know-how mit über 5 200 Patentfamilien die Möglichkeit, sich mit ihren Produkten auf dem Markt schneller und besser zu etablieren. Das Leistungsspektrum von Fraunhofer Venture umfasst die komplette Betreuung und Beratung von der Idee bis zur Unternehmensgründung, der Unterstützung bei der Finanzierungssuche bis hin zu einem etwaigen Verkauf der Gesellschaft und wird durch verschiedene Förderprogramme und weitere Angebote flankiert.

Weitere Informationen erhalten Sie unter
Zur Homepage Fraunhofer Venture
Zur Homepage VentureLab Fraunhofer

ALTANA AG

ALTANA ist global führend in reiner Spezialchemie. Die Unternehmensgruppe mit ihren vier Geschäftsbereichen BYK Additives & Instruments, ECKART Effect Pigments, ELANTAS Electrical Insulation und ACTEGA Coatings & Sealants bietet innovative, umweltverträgliche Speziallösungen für Lackhersteller, Lack- und Kunststoffverarbeiter, Druck- und Verpackungsindustrie, die Kosmetikbranche sowie die Elektroindustrie an.

Die ALTANA Gruppe verfügt über 48 Produktionsstätten sowie über 50 Service- und Forschungslaborstandorte weltweit. Konzernweit arbeiten rund 6.000 Mitarbeiter für den weltweiten Erfolg von ALTANA. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro. Davon fließen jedes Jahr rund 6 Prozent in die Forschung und Entwicklung.

Mit einer im Branchenvergleich hohen Ertragskraft gehört ALTANA zu den innovativsten sowie wachstums- und ertragsstärksten Chemieunternehmen weltweit.

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ANDREAS STIHL AG & Co. KG

Die STIHL Gruppe entwickelt, fertigt und vertreibt motorbetriebene Geräte für die Forst- und Landwirtschaft sowie für die Landschaftspflege, die Bauwirtschaft und den anspruchsvollen Privatanwender. Ergänzt wird die Produktpalette durch das Gartengerätesortiment von VIKING. Die Produkte werden grundsätzlich über den servicegebenden Fach¬handel vertrieben – mit 37 eigenen Vertriebs- und Marketinggesellschaften, rund 120 Importeuren und mehr als 45.000 Fachhändlern in über 160 Ländern.

STIHL produziert weltweit in sieben Ländern: Deutschland, USA, Brasilien, Schweiz, Österreich, China und auf den Philippinen.

Seit 1971 ist STIHL die meistverkaufte Motorsägenmarke weltweit. Das Unternehmen wurde 1926 gegründet und hat seinen Stammsitz in Waiblingen bei Stuttgart.

STIHL erzielte 2016 mit 14.920 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 3,46 Mrd. Euro.

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BASF SE

Die BASF Venture Capital GmbH investiert weltweit in junge innovative Unternehmen, um neue Technologien und Geschäftsideen für die BASF zu erschließen. Mit unserem internationalen Team sind wir in Ludwigshafen (Deutschland), Fremont und Boston (USA), Hongkong (China) und Tokio (Japan) vertreten. Weitere Informationen unter www.basf-vc.de.

BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Rund 114.000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in den Segmenten Chemicals, Performance Products, Functional Materials & Solutions, Agricultural Solutions und Oil & Gas zusammengefasst. BASF erzielte 2016 weltweit einen Umsatz von rund 58 Milliarden €. BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (BAS). Weitere Informationen unter www.basf.com.

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B.Braun Melsungen AG

B. Braun ist ein führender Hersteller von Medizintechnik- und Pharma-Produkten und Dienstleistungen weltweit. Mit 58 000 Mitarbeitern in 64 Ländern entwickelt B. Braun hochwertige Produktsysteme und Serviceleistungen. Jede erbrachte Leistung verkörpert die gesamte Fachkompetenz von B. Braun und das tiefe Verständnis für die Bedürfnisse der Anwender.

Bei der Entwicklung seiner Produkte, Systeme und Leistungen agiert B. Braun als Begleiter, der durch konstruktiven Austausch und die Motivation, Dinge zu verbessern, Entwicklungen vorantreibt.
Mit einem wachsenden Portfolio an wirkungsvollen Lösungen für die medizinische Versorgung leistet B. Braun einen wesentlichen Beitrag, um die Gesundheit der Menschen zu schützen und zu verbessern.

B. Braun versteht sich als Systemanbieter in 18 Therapiefeldern und Indikationsgebieten. Kliniken, Arztpraxen, Apotheken, Pflege- und Rettungsdienste sowie die häusliche Pflege stehen dabei im Fokus. Im Jahr 2016 erzielte B. Braun einen Umsatz von 6,47 Mrd. Euro.

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BÜFA GmbH & Co. KG

Die BÜFA-Gruppe ist ein unabhängiges, mittelständisches Unternehmen der Chemischen Industrie.

BÜFA wurde 1883 in Oldenburg gegründet und ist heute international in den Geschäftsfeldern Chemicals, Cleaning und Composites tätig. Das Unternehmen überzeugt durch innovative, ressourcenschonende Produkte und Systemlösungen, die in Branchen wie der Bahnindustrie, der Windenergie, der Lebensmittel- oder der Reinigungsindustrie eingesetzt werden. Dabei orientiert sich das Unternehmen streng am Prinzip der Nachhaltigkeit.

BÜFA setzt auf Neue Chemie und verbindet Wirtschaftlichkeit mit gesellschaftlicher Verantwortung.

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CEWE Stiftung & Co. KGaA

Der innovative Foto- und Online-Druckservice CEWE ist mit zwölf hoch technisierten Produktionsstandorten und ca. 3.500 Mitarbeitern in 24 europäischen Ländern als Technologie- und Marktführer präsent. CEWE lieferte im Jahr 2016 rund 2,2 Mrd. Fotos, 6,2 Mio. Exemplare des CEWE FOTOBUCH sowie Foto-Geschenkartikel an rund 25.000 Handelskunden und erzielte damit einen Konzernumsatz von 593,1 Mio. Euro. CEWE setzt in der Fotobranche durch Innovationen rund um die Freude am Foto kontinuierlich neue Impulse. Im neuen Geschäftsfeld „Kommerzieller Online-Druck“ werden Geschäftsdrucksachen über die Vertriebsplattformen CEWE-PRINT.de, Saxoprint und Viaprinto vermarktet. 1961 von Senator h. c. Heinz Neumüller gegründet, wurde CEWE 1993 von Hubert Rothärmel an die Börse gebracht. Die CEWE Stiftung & Co. KGaA ist im SDAX gelistet.

„Bei CEWE sind Innovation, Transformation und die Entwicklung neuer Geschäftsfelder Bestandteil der Unternehmens-DNA. Das Engagement beim HTGF ist für CEWE dabei ein Baustein der Strategie, auch in Zukunft diese Themen weiter voranzubringen. Vom HTGF und den Portfoliounternehmen versprechen wir  uns dabei Einblick in sich entwickelnde neue Technologien und Geschäftsmodelle, außerdem stellen sie für uns mögliche Kooperationspartner oder sogar Investitionsziele dar. Schwerpunkt unseres Interesses liegt vor allem bei Technologieunternehmen rund um die Themen „Bilder“ und „Drucken“ sowie bei anderen E-Commerce-Modellen mit Fokus auf Endkunden“, so Thomas Mehls.

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Deutsche Postbank AG

Die Postbank – eine der größten Privatkundenbanken Deutschlands

Die Postbank – eine der größten Privatkundenbanken Deutschlands
Die Postbank Gruppe ist mit einer Bilanzsumme von 147 Milliarden Euro und 18.000 Beschäftigten (umgerechnet in Vollzeitkräfte) einer der großen Finanzdienstleister Deutschlands. Ihr Schwerpunkt ist das Geschäft mit Privatkunden sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Ihren Privatkunden bietet die Postbank einfache, preiswerte Produkte für den alltäglichen Bedarf. Das Angebot reicht vom Zahlungsverkehr über das Einlagen- und Kreditgeschäft bis hin zu Anleihen, Investmentfonds, Versicherungen und Bausparverträgen.

Zudem sind rund 300.000 Unternehmen in Deutschland Kunden der Postbank. Sie bietet ihnen einfache und attraktive Lösungen an, die die wesentlichen Bedürfnisse zu Zahlungsverkehr, Finanzierung, Geldanlage und Vorsorge abdecken.

Die Postbank: digital und persönlich
Die Digitalisierung verändert alle Lebensbereiche.
Die Postbank hat die Chancen und Herausforderungen dieser Veränderungen erkannt und die Digitalisierung in der Strategie „digital und persönlich“ verankert.
Als größte Online-Bank mit einem flächendeckenden Netz von Filialen und Beratungsstandorten in Deutschland hat die Postbank einen einzigartigen Wettbewerbsvorteil.
Das mehrfach ausgezeichnete Online-Banking und die Apps „Postbank Business Assistent“ sowie der „- Finanzassistent“ mit zahlreichen Highlights, wie der Überweisung per Sprachsteuerung, sind Beispiele für die Fortschritte der Digitalisierung im Banking.

Das Innovationsmanagement der Postbank
Die Entwicklung von Innovationen stellt etablierte Unternehmen sowie Startups vor gemeinsame Herausforderungen. Beide müssen neue Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle entwickeln.
Die Co-Creation Plattform „Ideenlabor“ ist ein gelebter Ansatz der Postbank, um das Know-How aus diesen zwei Welten zu vereinen. Auf der Plattform werden disruptive Ideen zur Weiterentwicklung des Geschäftsmodells verprobt und neue Umsatzquellen identifiziert.
Startups haben die Möglichkeit mit rund 6.000 Usern Prototypen zu optimieren, Zugang zu neuen Kunden zu gewinnen und neue Märkte zu erschließen.
Hier finden Sie weitere Informationen.

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Deutsche Post DHL Group

Deutsche Post DHL Group ist das weltweit führende Unternehmen für Logistik und Briefkommunikation. Die Gruppe konzentriert sich darauf, in ihren Kerngeschäftsfeldern weltweit die erste Wahl für Kunden, Arbeitnehmer und Investoren zu sein. Sie verbindet Menschen, ermöglicht den globalen Handel und leistet mit verantwortungsvollem unternehmerischen Handeln, gezielten Umweltschutzmaßnahmen und Corporate Citizenship einen positiven Beitrag für die Welt.
DHL Customer Solutions & Innovation ist eine strategische Einheit von DPDHL Group und umfasst neben dem Accountmanagement für seine Topkunden auch die DHL Innovation Center in Troisdorf und Singapur sowie das DHL Trend Research Team. Beide Abteilungen arbeiten eng zusammen um kundenzentrierte Innovation für den Konzern voranzutreiben; dies beinhaltet die Identifikation neuer Trends, Pilotierung neuer Lösungen, Ausrichtung von Trend- & Innovationstagen sowie die Durchführung von Innovationsworkshops und Führungen.

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Drillisch AG

Die Drillisch AG hat ihren Sitz im hessischen Maintal und zählte per Ende März 3,62 Millionen Mobilfunkkunden. Als einziger MBA MVNO (Mobile Virtual Network Operator) in Deutschland kann Drillisch individuell auf die Wünsche seiner Kunden zugeschnittene Mobilfunk-Dienstleistungen und -Produkte auf der Basis von standardisierten und entbündelten Vorleistungen der Mobilfunk-Netzanbieter Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und Vodafone GmbH anbieten. Dabei ist im Teléfonica-Netz die Nutzung der aktuellen Netztechnologie LTE und aller zukünftigen Technologien, wie etwa 5G, garantiert. Die Drillisch AG verfolgt eine Mehrmarkenstrategie. Im Premiumsegment konzentriert sich Drillisch auf die Marken smartmobil.de und yourfone, die deutschlandweit mehr als 200 Ladengeschäfte betreibt.

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Evonik Venture Capital GmbH

Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie.

Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Evonik ist mit rund 35.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern der Welt aktiv und profitiert besonders von seiner Innovationskraft und seinen integrierten Technologieplattformen.

Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen bei einem Umsatz von 12,7 Mrd. Euro einen Gewinn (bereinigtes EBITDA) von 2,165 Mrd. Euro.

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Franz Haniel & Cie. GmbH

Die Franz Haniel & Cie. GmbH ist ein deutsches Family-Equity-Unternehmen, das seinen Sitz seit der Gründung im Jahr 1756 in Duisburg-Ruhrort hat. Von dort aus gestaltet die zu 100 Prozent in Familienbesitz befindliche Holding ein diversifiziertes Portfolio und verfolgt dabei als Wertentwickler eine langfristige Investmentstrategie. Derzeit gehören vier Geschäftsbereiche zum Haniel-Portfolio, die das operative Geschäft eigenständig verantworten und in ihren Bereichen marktführende Positionen halten. Neben den Digitalen Agenden der Geschäftsbereiche und der eigenen Digitaleinheit Schacht One sind Investments in Venture Capital Fonds Teil von Haniels Digitalstrategie. Diese gehen damit weit über den rein finanziellen Charakter hinaus. Mit dem Investment in den HTGF vernetzt sich Haniel mit der Gründerszene und schafft Gelegenheiten, neue Geschäftsmodelle und Technologietrends kennenzulernen – sowohl für die Weiterentwicklung unserer Geschäftsbereiche als auch für künftige Investments.

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Hettich Holding GmbH & Co. oHG

Hettich ist einer der größten Hersteller von Möbelbeschlägen weltweit. Die Unternehmensgruppe hat ihren Hauptsitz in Kirchlengern und befindet sich zu 100 Prozent in Familienbesitz.

Die Marke Hettich steht für Qualität, Innovation, Zuverlässigkeit und Kundennähe. Mit Tochtergesellschaften und Niederlassungen sowie Produktionsstandorten in Amerika, Europa und Asien ist Hettich auf der ganzen Welt immer in der Nähe seiner Kunden.

Im Jahr 2016 erzielte die Hettich Gruppe einen Umsatz von 913 Mio. Euro, die Auslandsquote lag bei 69 Prozent, beschäftigt wurden mehr als 6.200 Mitarbeiter.

Eingebaut in Möbeln aller Art, sind Hettich Produkte meist unsichtbar. Aber eben auch unverzichtbar. Denn wann immer eine Schranktür geöffnet, ein Schubkasten ausgezogen oder in anderer Weise Möbelelemente bewegt werden, steckt oft Hettich hinter dieser Bewegung. Hettich schafft die perfekte Verbindung aus intelligenter Technik, Funktionalität und Design.

Mit diesem Anspruch entwickelt und produziert das Unternehmen verschiedene Funktionsbeschläge. Von Schubkasten- und Führungssystemen über Scharniere bis hin zu Falt- und Schiebetürbeschlägen.

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Gebrüder Knauf KG

Knauf ist ein Familienunternehmen aus der Baustoffbranche mit weltweiten Aktivitäten auf allen Kontinenten.

Mit der Investition in den Fond III des HTGF möchte Knauf die Chance nutzen, um direkt am Puls der Zeit für Innovationen zu sein.

Durch schlanke Prozesse, flache Hierarchien und eine dezentrale Organisation ermöglicht Knauf jungen Unternehmen einen unkomplizierten und schnellen Zugang zu einem weltweiten Netzwerk der Baustoffbranche und bietet somit eine Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen nicht nur auf allen Kontinenten der Welt unter verschiedensten Bedingungen zu erproben, sondern auch zu implementieren.

Durch kurze Entscheidungswege innerhalb der Knauf Gruppe besteht die Möglichkeit, Meinungen von Experten mit jahrelanger Erfahrung in einzelnen Bereichen auch kurzfristig einzuholen und eventuelle Problemstellungen bereits zu einem frühen Zeitpunkt eines Unternehmens zu erkennen.

„Durch unser Engagement im HTGF erhalten wir Zugang zu einem der größten Dealflows Deutschlands. Dies möchten wir nutzen, um einerseits am Puls der Zeit zu leben und andererseits um jungen,
erfolgsversprechenden Unternehmen eine Plattform zu bieten, ihre Produkte und Dienstleistungen weltweit gemeinsam mit Knauf zu erproben und einzuführen.“

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Körber AG

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns, der international technologisch führende Unternehmen mit rund 11.500 Mitarbeitern und mehr als 130 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften vereint. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hoch spezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Werkzeugmaschinen, Pharma-Systeme, Tissue und Tabak. Das Geschäftsfeld Unternehmensbeteiligungen bietet den passenden Rahmen für jene Unternehmen, mit denen der Konzern „Neuland“ betritt.

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Lanxess Deutschland GmbH

LANXESS ist ein führender Spezialchemie-Konzern mit Sitz in Köln, der 2016 einen Umsatz von 7,7 Milliarden Euro erzielte. Einschließlich des Ende April übenommenen US-Konzerns Chemtura beschäftigt LANXESS aktuell 19.200 Mitarbeiter in 25 Ländern. Chemtura erreichte zuletzt in 2016 einen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro. Der Kölner Konzern ist aktuell an 75 Produktionsstandorten weltweit präsent. Das Kerngeschäft von LANXESS bilden Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von chemischen Zwischenprodukten, Additiven, Spezialchemikalien und Kunststoffen. Mit ARLANXEO, einem Gemeinschaftsunternehmen mit Saudi Aramco, ist LANXESS zudem führender Anbieter für synthetischen Kautschuk. LANXESS ist Mitglied in den führenden Nachhaltigkeitsindizes Dow Jones Sustainability Index (DJSI World) und FTSE4Good.

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media+more Venture

Die media + more venture ist eine gemeinsame Beteiligungsgesellschaft des Badischen Pressehauses (unter anderem „Badische Zeitung“, Freiburg), der Druck & Medien Heilbronn (unter anderem „Heilbronner Stimme“) und der VRM GmbH & Co. KG (unter anderem „Allgemeine Zeitung“, Mainz). Alle drei Partner zeichnen sich seit vielen Jahren durch eine hohe Innovationsbereitschaft auch jenseits der Printmedien aus. Insbesondere im Online-Bereich wurden früh die Weichen für eine crossmediale Zukunft gestellt. Mit ihrer verlagsübergreifenden Zusammenarbeit investieren die Partner u.a. über den HTGF verstärkt in innovative Technologie-Unternehmen investieren und jenseits der angestammten Märkte neue Geschäftsfelder erschließen.

PHOENIX CONTACT Innovation Ventures GmbH

PHOENIX CONTACT Innovation Ventures GmbH agiert als Corporate Venture Capital Gesellschaft der weltweit tätigen PHOENIX CONTACT Gruppe, die im Bereich der Elektrotechnik und Automatisierung erfolgreich etabliert ist. Investitionswürdig sind innovative Geschäftsmodelle basierend auf Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren aus dem Bereich der Elektroverbindungstechnik, Automatisierung und Steuerungstechnik und der Digitalisierung. Neben dem finanziellen Investment als Co-bzw. Lead Investor in die Geschäftsmodelle, unterstützt PHOENIX CONTACT die Unternehmer mit seinem Branchen- und Prozessnetzwerk, um gemeinsam ein erfolgreiches Unternehmen zu entwickeln.

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QIAGEN N.V.

QIAGEN N.V., eine niederländische Holdinggesellschaft, ist der weltweit führende Anbieter von Komplettlösungen zur Gewinnung wertvoller molekularer Erkenntnisse aus biologischen Proben.

Die Probentechnologien von QIAGEN ermöglichen die Aufreinigung und Verarbeitung von DNS, RNS und Proteinen aus Blut, Gewebe und anderen Stoffen. Testtechnologien machen diese Biomoleküle sichtbar und bereit zur Analyse.
Bioinformatik-Lösungen und Wissensdatenbanken helfen bei der Interpretation von Daten zur Gewinnung relevanter und praktisch nutzbarer Erkenntnisse.
Automationslösungen integrieren diese zu nahtlosen und kosteneffizienten molekularen Test-Workflows.

QIAGEN stellt diese Workflows weltweit mehr als 500.000 Kunden aus den Bereichen Molekulare Diagnostik (Gesundheitsfürsorge), Angewandte Testverfahren (Forensik, Veterinärdiagnostik und Lebensmittelsicherheit), Pharma (pharmazeutische und biotechnologische Unternehmen) sowie Forschung (Life Sciences) zur Verfügung.

Zum 31. März 2017 beschäftigte QIAGEN weltweit rund 4.600 Mitarbeiter an über 35 Standorten.

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Robert Bosch GmbH

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit weltweit rund 390 000 Mitarbeitern (Stand: 31.12.2016). Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von 73,1 Milliarden Euro. Die Aktivitäten gliedern sich in die vier Unternehmensbereiche Mobility Solutions, Industrial Technology, Consumer Goods sowie Energy and Building Technology. Als führender Anbieter im Internet der Dinge (IoT) bietet Bosch innovative Lösungen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0. Mit seiner Kompetenz in Sensorik, Software und Services sowie der eigenen IoT Cloud ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden vernetzte und domänenübergreifende Lösungen aus einer Hand anzubieten. Strategisches Ziel der Bosch-Gruppe sind Lösungen für das vernetzte Leben. Mit innovativen und begeisternden Produkten und Dienstleistungen verbessert Bosch weltweit die Lebensqualität der Menschen. Bosch bietet „Technik fürs Leben“. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre rund 440 Tochter- und Regionalgesellschaften in rund 60 Ländern. Inklusive Handels- und Dienstleistungspartnern erstreckt sich der weltweite Fertigungs- und Vertriebsverbund von Bosch über fast alle Länder der Welt. Basis für künftiges Wachstum ist die Innovationskraft des Unternehmens. Bosch beschäftigt weltweit rund 59 000 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung an 120 Standorten.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861–1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbstständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte hält mehrheitlich die Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

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Weitere Informationen unter
IoT – Bosch
Presse – Bosch
Twitter – Bosch

Volker Nadenau, Leiter der Bereichs Zukünftige Systeme der Industrietechnik, Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik in der Forschung und Vorausentwicklung bei Bosch:

„Der Austausch mit jungen Unternehmen ist spannend und für beide Seiten bereichernd. Als eines der größten Technologieunternehmen der Welt unterstützt Bosch den Hightech Gründer Fonds seit dem Start und begrüßt die neue Möglichkeit, auch in reifere Unternehmen zu investieren.“

SAP

SAP ist im Bereich Unternehmensanwendungen weltweit der umsatzstärkste Anbieter von Software und Softwareservices. Gemessen an der Marktkapitalisierung sind wir weltweit der drittgrößte unabhängige Softwarehersteller.

  • 350.000 Kunden in mehr als 180 Ländern
  • 85.200 Mitarbeiter in über 130 Ländern
  • 87% der Forbes-Global-2000-Unternehmen sind SAP-Kunden
  • €22,06 Mrd. Umsatzerlöse 2016 (IFRS)
  • 45 Jahre Geschichte und Innovation
  • 100 Innovations- und Entwicklungszentren
  • 15.000 SAP-Partnerunternehmen weltweit
  • 125 Mio. Cloud-Abonnenten


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    Schufa Holding AG

    Die SCHUFA Holding AG ist Deutschlands führender Informations- und Servicepartner für die kreditgebende Wirtschaft und für Privatkunden. Insgesamt sind rund 9.000 Firmenkunden als Vertragspartner an unsere Dienstleistungen angeschlossen. Zudem nutzen 2 Millionen Privatkunden die SCHUFA-Angebote. Privat- und Geschäftskunden wie Banken, Sparkassen und Händlern bietet das Unternehmen kreditrelevante Informationen rund um Bonität und Identität sowie Fraud Prevention.

    Auf Grundlage dieser wichtigen Entscheidungshilfen werden für Privat- und Geschäftskunden schnelle, kostengünstige und unbürokratische Vertragsabschlüsse möglich. Informationen rund um Produkte und Services für Privatkunden sowie eine Online-Einsicht in die eigenen, bei der SCHUFA gespeicherten Daten sind auf dem Internetportal www.meineSCHUFA.de erhältlich. Der einzigartige Datenbestand der SCHUFA umfasst 813 Millionen Informationen zu 67,2 Millionen Privatpersonen und 5,3 Millionen Unternehmen.

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    Schwarz Gruppe

    Der Schwarz Gruppe zugehörig sind die Handelsunternehmen Lidl und Kaufland. In Europa ist die Schwarz Gruppe in über 25 europäischen Ländern mit über 11.400 Filialen vertreten und beschäftigt insgesamt rund 390.000 Mitarbeiter, davon 150.000 in Deutschland. Die Unternehmensgruppe hat ihren Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg.

    Thüga

    Die Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. Sie ist als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Aus Überzeugung, dass Zusammenarbeit Mehrwert schafft, bildet Thüga gemeinsam mit ihren Partnern den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.

    Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten.

    Im Verbund sind die Rollen klar verteilt. Thüga ist mit der unternehmerischen Entwicklung beauftragt: Ausbau und Weiterentwicklung des Beteiligungsportfolios, Steigerung der Ertragskraft des Beteiligungsportfolios durch das Angebot von Beratungsleistungen sowie durch die Weiterentwicklung von Kooperationsplattformen mit dem Angebot wettbewerbsfähiger Dienstleistungen.
    In diesem Kontext erweitert Thüga ihr Lösungsangebot durch Beteiligung an energienahen Start-up-Unternehmen.

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    Vector Venture Capital GmbH

    Vector unterstützt digital innovative Startups

    Ziel der Gesellschaft ist die zielgerichtete Förderung von jungen Startup Unternehmen mit Potential für digitale Lösungen, vornehmlich im technischen Umfeld. Die Unterstützung wird sowohl monetär als auch durch Know-how Transfer und Infrastrukturmaßnahmen erfolgen.

    Die VVC Vector Venture Capital GmbH wird als 100%ige Tochter der Vector Informatik junge Unternehmen auf ihren ersten Schritten in die wirtschaftliche Selbständigkeit begleiten.

    In einem Auswahlprozess wird die VVC die Potentiale von Geschäftsideen bewerten und den jungen, angehenden Unternehmern bedarfsgerechte Unterstützung anbieten. Diese reicht von einer finanziellen Beteiligung über die Bereitstellung von Arbeitsplatzinfrastruktur bis zur Vermittlung von Kontakten und Präsentationsmöglichkeiten im Rahmen von Veranstaltungen und Kongressen.

    Vector ist als Spezialist für die Elektronikentwicklung im Automobil eng mit Automobilherstellern und -zulieferern weltweit vernetzt und hat daher einen einzigartigen Branchenzugang. Dies bietet Startups besondere Kooperations- und Entwicklungsmöglichkeiten.

    Die Vector Venture Capital GmbH wird Anfang 2017 ihren operativen Betrieb aufnehmen. Geleitet wird sie von Uwe Gerlinger, der auf langjährige Erfahrungen in der Automobilindustrie und bei Vector zurückgreifen kann. Bereits im Jahr 2002 hat er das Tochterunternehmen Vector Skandinavien erfolgreich auf den Weg gebracht, gefolgt von Vector Großbritannien im Jahr 2009 und Vector Österreich 2013.

    Der Standort des Unternehmens ist in Stuttgart.

    „Nirgends ist die Innovationskraft so groß wie in den jungen, überaus engagierten Startup Unternehmen. Am Standort Deutschland und insbesondere im Südwesten gibt es noch viel Potential zu heben. Vector kann hier als Spezialist mit breitem Know-how und exzellentem Branchenwissen viel Unterstützung geben. Diese inhaltliche Ausrichtung unterscheidet uns stark von anderen Venture Capital Gebern“, so Uwe Gerlinger.

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    Wacker Chemie AG

    WACKER ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in München. Mit einem breiten Angebot an technologisch hoch entwickelten Spezialprodukten nimmt WACKER in einer Vielzahl von Branchen und Industrien eine führende Position ein.

    WACKER-Produkte werden in zahlreichen Endverbrauchermärkten mit hohen Wachstumsraten benötigt, wie etwa in der Solarindustrie, bei elektronischen Gütern oder bei Produkten der Pharma- und Pfle-gemittelindustrie.

    Im Jahr 2016 setzte der Konzern rund 4,63 Mrd. € um. Davon entfielen auf Deutschland rund 17 Prozent, auf Europa (ohne Deutschland) rund 23 Prozent, auf Nord- und Südamerika fast 18 Prozent, auf die Region Asien-Pazifik rund 38 Prozent und 4 Prozent auf die übrigen Länder.
    Zum 31. Dezember 2016 beschäftigte WACKER rund 13.450 Mitarbeiter. Dem Vorstand des Konzerns gehören Dr. Rudolf Staudigl (Vorsitzender und CEO), Dr. Christian Hartel, Dr. Tobias Ohler und Auguste Willems an.

    Das operative Geschäft von WACKER ist in die Geschäftsbereiche WACKER SILICONES, WACKER POLYMERS, WACKER POLYSILICON und WACKER BIOSOLUTIONS gegliedert.

    Insgesamt vertreibt und verkauft der im Jahr 1914 gegründete Konzern über 3.200 Produkte an mehr als 3.500 Kunden weltweit und betreibt derzeit 23 Produktionsstandorte.

    Mit Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in 31 Ländern ist WACKER in Europa, Amerika und Asien vertreten, einschließlich einer etablierten Präsenz in China.

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