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Kooperationen zwischen Spitzentechnologie-Start-Ups und der Industrie

Die 5. High-Tech Partnering Conference im Caesar Forschungszentrum bringt heute 250 Vertreter aus etwa 140 großen Konzernen und starken Mittelständlern sowie nahezu 120 Manager aus etwa 90 Technologie-Unternehmen aus dem Portfolio des High-Tech Gründerfonds zusammen. Unter dem Motto „Innovation & Execution“ werden unterschiedliche Ansätze und Wege beleuchtet, wie große Unternehmen Innovationen von Start-Ups im Konzern nutzbar machen. Neben knapp 350 vorab organisierten und weiteren vor Ort buchbaren One-to-One Meetings werden den Vertretern aus Industrie und Wirtschaft diverse themenspezifische Präsentationstracks geboten.

Die Technologiekonferenz des High-Tech Gründerfonds spiegelt die Relevanz von innovativen Technologien von High-Tech Start-ups für die etablierte Industrie wieder. Bereits in den letzten Jahren wurden auf der Veranstaltung zahlreiche erfolgreiche strategische Kooperationen initiiert. Anhand von Praxisbeispielen wird diesmal gezeigt, welche Impulse daraus für das Innovationsmanagement etablierter Unternehmen resultieren können. Die Kooperation von der Data Virtuality GmbH – Anbieter einer automatisierten Data Warehouse-Lösung – und der DHL ist eines der Erfolgsbeispiele, die vorgestellt werden.

Key-Note Speaker Pieter Haas, Vorstand der Metro AG zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es für den Handel und auch andere Branchen ist, sich immer wieder neu zu erfinden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

In sechs themenspezifischen Präsentationstracks mit den Titeln „Precision, Resolution, Accuracy – Innovative Solutions in Measurement Technologies”, “Theragnostics today: How to provide actionable Health Information for better Therapies”, “Safety First – Securing Your IT-Infrastructure”, “Efficiency in Production with Automation & Robotics”, “Chemistry and Energy – Business Development Approaches” und “Efficiency in IT – Five new ways to increase your Productivity” stellen 32 Unternehmer ihr Geschäftsmodell und ihren Kooperationsbedarf vor. Zeitgleich besteht die Möglichkeit individueller Gespräche in den organisierten One-to-One Meetings sowie mit den Investoren des Fonds in 18 Investorenlounges.

Das Rahmenprogramm wird durch den Vortrag „Radikal führen“ von Dr. Reinhard Sprenger, Autor und Managementtrainer abgerundet. Durch das Programm führt Christoph Brüske, Moderator und Kabarettist. Die nächste High-Tech Partnering Conference findet im Frühjahr 2015 statt.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens – Marketing & Communications Manager
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