Anscheinend verwenden Sie einen älteren Internet Explorer. Leider unterstützen wir, genau wie Microsoft, diesen Browser nicht mehr. Sie werden also Fehlermeldungen und ein inkonsistentes Design erleben.
Bitte haben Sie Verständnis und entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.

News

Startup-Boom im Bereich der Künstlichen Intelligenz für 2017 erwartet

Technologiekonferenz am 31. Januar 2017 in Bonn

Digitalisierung ist der Treiber des Wirtschaftswachstums, doch künstliche Intelligenz (KI; Artificial Intelligence, AI) geht noch weiter. Sie verbindet Software mit Hardware mit dem Ergebnis autonomer Fahrzeuge, Drohnen, Roboter. KI nimmt Einzug in den Gesundheitsbereich, in die öffentliche und private Sicherheit, kurzum in jegliche Art, wie wir leben, lernen und arbeiten. Startups sind hier die wesentlichen Treiber.

Laut Venture Scanner konnten die derzeit rund 1500 Startups aus 73 Ländern im Bereich der Künstlichen Intelligenz mehr als 9 Milliarden US-Dollar an Venture Capital einwerben. Die großen Technologie-Konzerne, aber auch viele Mittelständler scouten auf der Suche nach der nächsten großen und kleinen Innovation permanent den Markt für Startups in diesem Bereich. Denn künstliche Intelligenz erleichtert beispielsweise mit intelligenter Sprachsteuerung viele Abläufe des Alltags. Neben reinen Übernahmen sind auch Kunden-Lieferanten-Beziehungen und Entwicklungspartnerschaften für Groß und Klein an der Tagesordnung. Auch für das Jahr 2017 soll sich dieser Trend fortsetzen.

Grund dafür ist das enorme Umsatzpotential von KI. Allein im Bereich des autonomen Fahrens schätzt die Boston Consulting Group den Marktwert auf 42 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025. In Europa prognostiziert Statista den Umsatz mit Unternehmensanwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz auf knapp 8 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Im Jahr 2016 lag dieser bei 93 Millionen US-Dollar. Auch der weltweite Bestand an Industrierobotern steigt derzeit sprunghaft an. Deutschland lag laut Statista bereits im Jahr 2015 weltweit auf Platz 4 in der Roboterdichte pro Mitarbeiter nach Südkorea, Singapur und Japan. Intelligente Hardware spielt dabei eine immer größere Rolle.

„Im Jahr 2017 werden Startups im Bereich Banken und Versicherungen, Gesundheitswirtschaft und in der Prozessindustrie, hier besonders in der diskreten Fertigung weiterhin die größten Potentiale haben. Wir sehen in unserem Dealflow zunehmend technologische Innovationen im Bereich der KI“, so Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds (HTGF) zu den Entwicklungen. Laut CB Insights werden AI Healthcare Startups besonders gute Chancen auf Risikokapital haben.

Doch auch in der Servicerobotik wächst der Markt sehr dynamisch. „Gerade erst haben wir das Investment in die ADLATUS Robotics, einem Anbieter von Reinigungsrobotern, bekannt gegeben. Weitere automatisierte Helfer sollen mit dem Kapital entwickelt werden“, berichtet Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des HTGF.

Das Thema Künstliche Intelligenz wird auch auf der High-Tech Partnering Conference in Bonn als Teil eines Workshops diskutiert werden. Pressevertreter haben vor Ort die Möglichkeit, innovative High-Tech Startups aus dem Portfolio des High-Tech Gründerfonds sowie weitere spannende Trends und Entwicklungen kennen zu lernen.

Mehr zum Programm der Technologiekonferenz hier.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@htgf.de) anmelden sowie Interviewtermine vereinbaren.

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit / Head of Public Relations
Schlegelstraße 2
53113 Bonn
Tel: +49 228 823001-07
Fax: +49 228 823000-50
s.zillikens@htgf.de
http://high-tech-gruenderfonds.de/de/