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Zusammenarbeit zwischen Start-ups und Industrie ausbauen

Wachstum durch Innovation: Wie Politik und Industrie Technologievorhaben in Deutschland anstoßen, diskutieren rund 200 hochkarätige Gäste im Rahmen der ersten Technologiekonferenz des High-Tech Gründerfonds am 27. April in Bonn.

Ziel der High-Tech Partnering Conference ist es, Portfolio-Unternehmen den Zugang zu potenziellen Kooperationspartnern zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. Es werden 50 ausgewählte High-Tech Unternehmen auf mehr als 100 Vertreter der wichtigsten Innovationstreiber aus der Industrie treffen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausloten. Technologieschwerpunkte sind Life Sciences, Automation, optische Technologien, Energieeffizienz, Software und Internettechnologien sowie Telekommunikation. Großen Industriekonzernen und mittelständischen Unternehmen bietet die Konferenz eine gute Gelegenheit, schnell und effizient innovative Technologien und Produkte aus erster Hand kennen zu lernen.

Der richtige Zeitpunkt für Industriekooperationen
Nach fünfjähriger Investitionstätigkeit hat der Fonds ein mehr als 180 Unternehmen umfassendes Beteiligungsportfolio mit Spitzentechnologien aufgebaut. Sowohl die Größe des Portfolios als auch der Reifegrad der darin vorhandenen Technologien und Produkte bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte
für Industrieunternehmen. Das können Entwicklungs- oder Vertriebskooperationen, der gezielte Ausbau von Kundenbeziehungen oder sogar Beteiligungen sein.

Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds betont: „Die Zusammenarbeit zwischen jungen High-Tech-Unternehmen und größeren Industriepartnern ist wichtiger denn je. Große Industriekonzerne wollen ihre Innovationskraft stetig erweitern, und junge Technologieunternehmen
mit großem Innovationspotenzial brauchen starke Partner. Eine fruchtbare Zusammenarbeit ist für beide Seiten gewinnbringend. Unsere Technologiekonferenz möchten wir zu einem regelmäßig stattfindenden
Event ausbauen: Sowohl für unsere Portfolio-Unternehmen als auch für die Industrieinvestoren des Fonds schaffen wir auf diesem Weg einen zusätzlichen Mehrwert.“

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert in junge, innovative Technologieunternehmen mit Standort in Deutschland. Der Fonds stellt das notwendige Startkapital bereit und unterstützt Gründer bei der Weichenstellung ihres Unternehmensaufbaus: strategisch und impulsgebend. Auf Initiative des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde der High-Tech Gründerfonds 2005 gegründet. Neben dem BMWi und der KfW haben sich auch die Industrieunternehmen BASF, Deutsche Telekom, Siemens sowie Daimler, Robert Bosch und Carl Zeiss am Fonds beteiligt. Der Public-Private-Partnership-Fonds hat ein Volumen von 272 Mio. EUR.

Kontakt für Journalisten:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Gabriela Fricke
Ludwig-Erhard-Alle 2
53175 Bonn
Tel.: +49 228 96568505
Fax: +49 228 96568550
g.fricke@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.de