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News

Aus Open Innovation wird Cross Border Innovation

Technologiekonferenz am 04. Februar 2015 in Bonn

Strategische Kooperationen und Allianzen werden für große Konzerne und für Mittelständler zunehmend wichtiger, da diese nicht alle Innovationsbereiche selbst abdecken können. Eine intensive branchenübergreifende Vernetzung, eine offene Innovationskultur im Unternehmen selbst und der Zugang zu Start-Ups mit disruptiven Technologien sind dafür Voraussetzung.

Das Innovationsmanagement gehört heutzutage zu den zentralen Säulen innerhalb einer Organisation. Um Trends frühzeitig zu erkennen und Zugang zu disruptiven Technologien zu erhalten, setzen Konzerne und Mittelständler auf den Ausbau von Kooperationen und Partnerschaften mit Universitäten, Forschungsinstitutionen und anderen Unternehmen. War es bisher gerade von forschenden Unternehmen das Ziel, eine offene Kultur und Denkweise im Unternehmen, die sogenannte Open Innovation, zu etablieren, wird im Zuge einer immer stärkeren Vernetzung von Branchen und Bereichen die Cross Border Innovation zu einem wichtigen Erfolgsfaktor.

„Immer mehr Unternehmen arbeiten mit Start-Ups zusammen. Hier werden je nach Bedarf verschiedene Modelle praktiziert: Entwicklungskooperationen, Kunden-Lieferanten-Beziehungen und oftmals auch Investments in der Seedrunde oder in späteren Phasen. In unserem Portfolio heißt das in Zahlen: 200 Transaktionen in Höhe von rund 300 Millionen Euro allein mit Corporates. Darunter auch 25 Exits des HTGF, an denen Corporates beteiligt waren. Neben unseren Fondsinvestoren arbeiten wir hier mit vielen weiteren großen und mittelständischen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen“, so Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds (HTGF).

Der stetige Innovationsdruck ist gerade im Gesundheitssektor spürbar. Innovative Projekte sind entscheidend für den Erfolg im Life Sciences Geschäft. Kemal Malik, Mitglied des Vorstands der Bayer AG, sagt: „Venture-Capital-Investitionen in Start-Ups mit disruptiven Ideen sind für Bayer ein wichtiger Baustein unserer sogenannten Innovationsperspektive Life Sciences. Daher haben wir uns auch beim High-Tech Gründerfonds II engagiert. Über die finanzielle Beteiligung hinaus arbeiten wir hier intensiv mit dem Fonds zusammen. Für 2015 sind bereits eine Reihe gemeinsamer Aktivitäten geplant wie beispielsweise ein Bayer-HTGF Pitch Day zunächst in München und später in Berlin.“

„Aus den erfolgreichen Bayer-Initiativen wie der „Grants4apps“- Initiative oder dem CoLaborator-Konzept entstehen wiederum spannende Start-Ups für ein Investment seitens des HTGF. Eine fruchtbare Zusammenarbeit auf allen Ebenen, die auch über Branchengrenzen hinweg funktioniert. Also echte Cross Border Innovation“, ergänzt Brandkamp.

Die High-Tech Partnering Conference des HTGF wird am 04. Februar zum sechsten Mal erfolgreiche strategische Kooperationen zwischen innovativen Technologieunternehmen und der Industrie auf den Weg bringen.

Pressevertreter haben vor Ort die Möglichkeit, sowohl Unternehmer aus spannenden, innovativen High-Tech Start-Ups als auch mit diesen kooperierende Industrievertreter kennen zu lernen. Kemal Malik steht ebenfalls für ein Interview um 11:30 Uhr zur Verfügung.

Mehr zum Programm der Technologiekonferenz unter https://high-tech-gruenderfonds.de/de/events/high-tech-partnering-conference/

Medienvertreter sind herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@htgf.de) anmelden sowie Interviewtermine vereinbaren.

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens – Marketing & Communications Manager
Schlegelstraße 2 – 53113 Bonn
Tel: +49 228 823001-07 – Fax: +49 228 823000-50
s.zillikens@htgf.de
www.high-tech-gruenderfonds.de