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Bayer und Boehringer Ingelheim steigen beim High-Tech Gründerfonds III ein

Bayer und der Investment Fund von Boehringer Ingelheim, BIVF (Boehringer Ingelheim Venture Fund), beteiligen sich am High-Tech Gründerfonds III (HTGF III). Die beiden internationalen Pharmaunternehmen finden mit ihrem Investment Zugang zu innovativen Life Science-Startups und dem großen Netzwerk des Fonds in der gesamten Startup-Szene. Der High-Tech Gründerfonds, Europas aktivster Frühphaseninvestor, hat seinen dritten Fonds im September 2017 operativ gestartet. Das finale Zielvolumen des Fonds III liegt bei 316,5 Millionen Euro. Mit dem Engagement von Bayer und Boehringer Ingelheim vergrößert sich der Investorenkreis des Fonds III um zwei weltweit renommierte Unternehmen.

 

Motivation der Investoren
Der High-Tech Gründerfonds ist für Bayer und Boehringer Ingelheim ein idealer Partner zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit Life Science-Startups. Für Bayer sind Start-ups wichtige Partner im Innovationsökosystem. Der Konzern investiert daher  – nach dem HTGF II – wieder in den High-Tech Gründerfonds, um das Unternehmertum in Deutschland zu fördern und junge Unternehmen zu ermutigen, ihre Ideen in neue Geschäftsmodelle umzusetzen. Er setzt dabei auf innovative Start-ups in den Branchen Biotech und Technology. „Innovation ohne Kooperation ist heute undenkbar. Start-ups sind für uns wichtige Partner, um unser Ziel, neue Lösungen im Bereich Gesundheit und Ernährung zu entwickeln, zu erreichen. Daher haben wir in den Fonds III des HTGF investiert“, erklärt Dr. Monika Lessl, Leiterin von Corporate Innovation und R&D bei Bayer.

Strategische Bedeutung der Partnerschaft
Auch Boehringer Ingelheim setzt auf externe Innovation und baut sein Netzwerk von Innovationspartnern kontinuierlich aus. Rund 50 Prozent der Boehringer Ingelheim Forschungs- und Entwicklungsprojekte basieren auf externen Innovationen. Die Zusammenarbeit mit Biotech-Gründern, durch Firmengründungen , Risikokapital Investitionen und Kooperationen,   leistet einen entscheidenden Beitrag zur Forschung und Entwicklung des global agierenden Pharmaunternehmens. „Wenn die kreative Energie und der Pioniergeist von Wissenschaftlern und Biotech-Gründern mit der Expertise von Pharmaunternehmen zusammenkommen, können oft neue Lösungswege für die medizinischen Herausforderungen der Zukunft gefunden werden. Mit unserer Investition in den Fond III des HTGF möchten wir entscheidend zur Entwicklung der Biotech Start-up Community beitragen, erklärt Dr. Frank Kalkbrenner, Leiter des Boehringer Ingelheim Venture Funds.

Win-win- für Investoren, Gründer und HTGF
Der Fonds III knüpft an die Arbeit der ersten beiden Auflagen des HTGF Fonds an. Start -ups sollen mit finanziellen Engagement, Expertise und einem umfangreichen Netzwerk, bestehend aus Fondsinvestoren, weiteren nationalen und internationalen Investoren, Experten, erfahrenen Managern, Mehrfachgründern sowie Scouts von der Seedphase bis zum Exit begleitet werden. Beteiligungen an 92 Unternehmen wurden bereits erfolgreich verkauft. „Das Engagement von Bayer und Boehringer schafft einen fantastischen Mehrwert für unser Portfolio, den High-Tech Gründerfonds und die Biotech-Start-ups Szene insgesamt. Wir sind sehr stolz mit diesen beiden sehr renommierten und starken Partnern zusammenarbeiten zu dürfen“, erklärt HTGF-Geschäftsführer Dr. Michael Brandkamp.

 

Über Bayer AG
Die Bayer AG ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro.

Kontakt
Bayer AG
Dr. Katharina Jansen
Communications & Public Affairs
Innovation Communications
Building W 11, 047
51368 Leverkusen, Germany
Tel: +49 (0) 214 30-33243
Fax: +49 (0) 214 30-58923
Mobile: +49 (0) 175 3033243
katharina.jansen@bayer.com
www.bayer.de

 

Über Boehringer Ingelheim
Die Gesundheit und die Lebensqualität von Patienten zu verbessern, ist das Ziel des forschenden Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim. Der Fokus liegt auf Erkrankungen, für die es bislang noch keine zufriedenstellende Behandlungsmöglichkeit gibt. Dabei konzentriert sich das Unternehmen darauf, innovative Therapien zu entwickeln, die das Leben der Patienten verlängern können. In der Tiergesundheit steht Boehringer Ingelheim für fortschrittliche Prävention. Seit der Gründung im Jahre 1885 in Familienbesitz, zählt Boehringer Ingelheim heute zu den 20 führenden Unternehmen der Branche. Für die drei Geschäftsbereiche Humanpharmazeutika, Tiergesundheit und Biopharmazeutika schaffen rund 50.000 Mitarbeiter tagtäglich Werte durch Innovation. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von knapp 18,1 Milliarden Euro. Die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung entsprechen mit mehr als drei Milliarden Euro 17,0 Prozent der Umsatzerlöse.

Als Familienunternehmen plant Boehringer Ingelheim in Generationen und zielt auf langfristigen Erfolg und nicht auf kurzfristige Gewinne ab. Dafür strebt das Unternehmen primär organisches Wachstum aus eigener Kraft an bei gleichzeitiger Offenheit für Partnerschaften und strategische Allianzen in der Forschung. Bei allen Aktivitäten ist es für Boehringer Ingelheim selbstverständlich, Verantwortung für Mensch und Umwelt zu übernehmen.
www.boehringer-ingelheim.de

 

Über den Boehringer Ingelheim Venture Fund
Seit ihrer Gründung im Jahr 2010, investiert die Boehringer Ingelheim Venture Fund GmbH (BIVF) in Biotech Unternehmen, die mit wegweisenden Innovationen zum Fortschritt in der biomedizinischen Forschung beitragen. Der BIVF leistet bedeutende Beiträge zum Therapiefortschritt für Patienten durch bahnbrechende Forschung und ihre klinische Umsetzung in langfristigen Partnerschaften mit Wissenschaftlern und Unternehmensgründern. Dabei fokussiert der BIVF sich auf neuartige Therapiekonzepte in Bereichen mit hohem medizinischem Bedarf, wie der Immunonkologie, der regenerativen Medizin, infektiösen Erkrankungen sowie auf digitale Gesundheitstechnologien. Beispiele sind neue Plattform-Technologien, die den Zugang zu neuen molekularen Wirkmechanismen eröffnen und damit medizinische Durchbrüche möglich machen , neuartige Impfstoffe aber auch neue biologische Ansätze, wie z. B. die Therapie mit onkolytischen Viren.

Kontakt
Dr. Reinhard Malin
Media & PR
Binger Strasse 173
55216 Ingelheim am Rhein
Tel: +49 (0) 6132 77 90815
Mobile: +49 (0) 151 150 20690
Fax: +49 (0) 6132 77 6601
reinhard.malin@boehringer-ingelheim.com

Über den High-Tech Gründerfonds

Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Startups mit Wachstumspotential. Mit einem Volumen von insgesamt 892,5 Millionen Euro – verteilt auf drei Fonds (272 Mio. Euro Fond I, 304 Mio. Euro Fond II, Ziel: 316,5 Mio. Euro Fond III) – sowie einem internationalen Partner-Netzwerk hat der HTGF seit 2005 bereits fast 500 Startups zu Unternehmen geformt. Sein Team aus erfahrenen Investment Managern und Startup Experten begleitet die Entwicklung der jungen Unternehmen mit Know-how, Entrepreneurial-Spirit und Leidenschaft.  Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Branchen Software, Medien und Internet sowie Hardware, Automation, Healthcare, Chemie und Life Sciences. Zu den Investoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B.Braun, Bayer, Boehringer Ingelheim, Robert Bosch, BÜFA, CEWE, Deutsche Post DHL, Dräger, Drillisch AG, EVONIK, EWE AG, Haniel, Hettich, Knauf, Körber, LANXESS, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT, Postbank, QIAGEN, RWE Generation SE, SAP, Schufa, Schwarz Gruppe, STIHL, Thüga, Vector Informatik,WACKER und Wilh. Werhahn KG.

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