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Innovationen in der Medizintechnolgie

Sharing Expertise auf der Technologiekonferenz am 1. Februar in Bonn

Die Versorgungsdichte mit hochwertigen Gesundheitsdienstleistungen ist für die Medizintechnik-Unternehmen in Deutschland von großer Bedeutung. In der weltweiten Statistik ist Deutschland nach den USA und Japan der weltweit drittgrößte Produzent von Medizintechnik. Wie wichtig die Einführung medizintechnischer Innovationen in die Gesundheitsmärkte ist und welche Fallstricke zu  bedenken sind, diskutieren Experten aus der Branche im themenspezifischen Workshop auf der High-Tech Partnering Conference am 01. Februar 2012 in Bonn.

Die deutsche medizintechnische Industrie hat auf dem globalen Markt eine starke Stellung. Dieser Industriezweig stellt technische Hilfsmittel und Geräte zur Verfügung, die dabei unterstützen, Krankheiten zu verhindern, sie schnell und zuverlässig zu diagnostizieren, zu heilen oder ihre Auswirkungen auf die Lebensqualität deutlich erträglicher zu machen. Durch die zunehmende Weltbevölkerung und ihre steigende Lebenserwartung, therapeutische Fortschritte bei Krankheiten, die bisher nur symptomatisch oder gar nicht behandelt werden konnten, neu auftretende Krankheiten sowie der medizinische Nachholbedarf in den Schwellen- und Entwicklungsländern, wächst der Medizintechnikmarkt kontinuierlich. Auch im Innovationsbereich hat sich Deutschland als qualitativ hochwertiger Standort entwickelt.

Neben der Industrie liefert auch die Forschung an den Universitäten Innovationen, die langfristig eine wichtige Rolle in der medizinischen Versorgung spielen. Der Schritt von der Idee bis zum Produkt ist jedoch nicht von heute auf morgen getan. Es bedarf langjähriger Entwicklung, intensiven klinischen Studien und Bewertungen sowie hohem Kapitalbedarf, bis ein Produkt zur Marktreife kommt und damit zum Wohle des Patienten eingesetzt werden kann.

„In den letzten Jahren hat die Medizintechnologie bahnbrechende Innovationen hervorgebracht, die Millionen von Menschen das Leben gerettet haben. Viele neue Innovationen befinden sich in der Entwicklung. Die Innovationsförderung in dieser Branche spielt eine entscheidende Rolle, um die Lebensqualität für Patienten in Deutschland und weltweit zu steigern.“, kommentiert Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, das finanzielle Engagement in erfolgsversprechende Start-ups der Branche.

Trends und wichtige Aspekte bei der Einführung von medizintechnischen Innovationen in Gesundheitsmärkte diskutieren Corporates und Gründer beim gleichnamigen Workshop auf der High-Tech Partnering Conference, die bereits zum dritten Mal in Bonn stattfindet. Die Technologiekonferenz des High-Tech Gründerfonds hat sich als zentrale Networking-Plattform zwischen innovativen Technologieunternehmen und der etablierten Industrie entwickelt. Die rund 200 hochrangigen Vertreter aus Industrie und Wirtschaft erwartet eine Mischung aus anspruchsvollen Fachworkshops, prominenten Keynote Speakern und hochkarätigen Podiumsdiskussionen.

Mehr zum Programm der Technologiekonferenz unter www.high-tech-gruenderfonds.de.

Medienvertreter sind zur Technologiekonferenz sowie zum Pressegespräch um 11:30 Uhr zum Thema Cleantech – Energie der Zukunft herzlich eingeladen und können sich formlos per Mail (s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de) anmelden.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 12 Industriekonzerne ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Qiagen, RWE Innogy, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 560,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 288,5 Mio. EUR Fonds II).

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens  – Marketing & Communications Manager
Ludwig-Erhard-Allee 2 – 53175 Bonn
Tel: +49 228 823001-07 – Fax: +49 228 823000-50
s.zillikens@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.de