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Liquiverse startet mit 500.000 Euro Risikokapital. High-Tech Gründerfonds investiert in Zukunftstechnologie zur Darstellung komplexer Inhalte.

 Liquiverse, Software-Experte für visuelle Datenverarbeitung, erhält vom Bonner High-Tech Gründerfonds ein Startguthaben in Höhe von 500.000 Euro Risikokapital. Die Investitionsmittel dienen dazu, Forschung und Entwicklung von Visualisierungs- und Interaktionstechnologien voranzutreiben und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Markteinführung zu schaffen. Die Liquiverse GmbH entwickelt und vertreibt Software auf Basis von Liquid Browsing®, einer patentierten Technologie zur übersichtlichen, effizienten und verdichteten Darstellung von Tabellen und Datenlisten.

Der High-Tech Gründerfonds sorgt mit dem finanziellen Engagement für eine zügige, produktspezifische Weiterentwicklung der Visualisierungstechnologie. „Die Liquid-Browsing-Anwendungen haben uns in puncto Bedienungsfreundlichkeit, Zukunftsorientierung und Informationsdarstellung auf Anhieb überzeugt“, so Dr. Björn Momsen, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds. „Die jetzt angelaufenen, ersten Kundenprojekte sind bereits vielversprechend und zeigen, dass Liquid Browsing sehr nachgefragt ist.“

Liquiverse wendet sich in erster Linie an Geschäftskunden wie Standardsoftware-Anbieter, Internet-Portale oder Systemhäuser, vermarktet mit LiquiFile aber auch ein visuelles Browser-Tool für Privatanwender. Aktuelle Marktstudien zeigen, dass durch den Einsatz herkömmlicher Technologien rund die Hälfte der Mitarbeiter im Unternehmen mehr als einen Arbeitstag pro Woche mit der Suche nach Informationen verschwenden, ein unnötiger Kostenfaktor in jährlicher Millionenhöhe. Liquid Browsing® kann hier Abhilfe leisten und kommt überall dort zum Einsatz, wo heute Listen und Tabellen die Benutzeroberflächen dominieren. Anwendungsbeispiele reichen von Business-Intelligence- und ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) bis zum Customer Relationship Management sowie Dokumentenmanagementsystemen und anderen Standardsoftware-Lösungen. Liquid Browsing® beschleunigt die Suche und vereinfacht die Analyse von Informationen.

„Wir ergänzen die klassische Darstellung der Listenform um einen sogenannten Scatter Space, in dem beispielsweise Name, Größe und Alter von Dateien übersichtlich aufbereitet und Zusammenhänge sichtbar werden“, erläutert Carsten Waldeck, Geschäftsführer der Liquiverse GmbH. „Anwender finden sich auch in unübersichtlichen Datenmengen schnell und effizient zurecht. Der Name Liquid Browsing® verweist auf das Alleinstellungsmerkmal der Kontext- und Fokustechnologie, die Brüche in Informationsarchitekturen aufhebt, einen großen Überblick verschafft und dadurch flüssiges Arbeiten ermöglicht.“

„Als Zukunftstechnologie für Web- und Software-Lösungen kommt Liquid Browsing® bei Ergebnislisten in Suchmaschinen und E-Mail-Programmen oder auch Musikbibliotheken und Tabellenkalkulationsprogrammen zum Einsatz“, betont Christoph Herr, kaufmännischer Geschäftsführer bei Liquiverse. „Listen- und Baumstrukturen sind die klassische Form der Darstellung von IT-Informationen, aber die Zukunft gehört leistungsstarken Anwendungen, die komplexe Informationen in Echtzeit visuell aufbereiten.“

Über Liquiverse
Liquiverse ist ein junges Software-Unternehmen, das komplexe Datenlisten grafisch aufbereitet, um die Arbeit mit großen Datenmengen signifikant zu beschleunigen und zu vereinfachen. Die in Weiterstadt ansässige Firma entwickelt und vermarktet Produkte mit Liquid Browsing®, einer patentierten Technologie zur übersichtlichen, effizienten und verdichteten Darstellung von Tabellen und Datenlisten. Mit der Visualisierungs- und Interaktionstechnologie Liquid Browsing® können Unternehmen jeder Größe die Informationsdichte am Bildschirm verhundertfachen und so Effizienz- und Kostenvorteile nutzen, was insbesondere bei der Verwendung mobiler Handheld-Geräte mit begrenzter Bildschirmgröße unverzichtbar wird. Zu den Kunden des 2007 gegründeten Unternehmens zählen u.a. die Deutsche Messe AG, die telegate Media AG (klickTel) in Essen, die Wetzlarer Nachrichtenagentur idea und die Bechtle GmbH.

Kontakt:
Liquiverse GmbH
Robert-Koch-Straße 9
64331 Weiterstadt

Tel.: +49 6451 715105
Fax: +49 6451 715106
presse@liquiverse.com
www.liquiverse.de

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500.000 EUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. EUR. Investoren der Public Private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.

Kontakt:
Dr. Björn Momsen
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Ludwig-Erhard-Allee 2
53175 Bonn

Tel: +49 228 96568500,
Fax: +49 228 96568550,
info@high-tech-gruenderfonds.de
www.high-tech-gruenderfonds.de