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Softwareunternehmen ubigrate überzeugt erneut Investoren

High-Tech Gründerfonds, sympasis innovation capital und die Kfw-Bankengruppe investieren gemeinsam in die Zukunft von ubigrate.

ubigrate wächst erfolgreich und sichert sich in einer zweiten Finanzierungsrunde einen signifikanten Kapitalbetrag. Das 2008 in Dresden gegründete Softwareunternehmen ist Spezialist für Business Activity Monitoring (BAM) in Produktion und Logistik. Die Produkte schaffen höchste Transparenz durch exakte und automatische Erfassung und Auswertung von Prozessinformationen in Echtzeit. Daraus resultieren eine dauerhafte Senkung der Kosten sowie eine Verringerung des Energieverbrauchs und von Emissionen.

Neuer Lead Investor beteiligt sich mit Kapital und Know-how
Mit der sympasis innovation capital GmbH aus Karlsruhe wurde im Rahmen der zweiten Finanzierungsrunde ein erfahrener, auf Technologieunternehmen spezialisierter Lead Investor gewonnen. „Der hohe Standardisierungsgrad der ubigrate-Produkte sowie deren On-Demand Verfügbarkeit macht BAM für kleine und mittlere Unternehmen erschwinglich. Nur wer seine Prozesse kennt, kann sie optimieren und Kosten senken“, sagt Frank Kresse, Geschäftsführender Gesellschafter der sympasis innovation capital GmbH. Darüber hinaus investiert die KfW-Bankengruppe im Rahmen des ERP-Startfonds in die Zukunft von ubigrate.

Auch die Gründer und der bisherige Investor, der High-Tech Gründerfonds, engagieren sich an der neuen Finanzierung.
„ubigrate wird zukünftig eine führende Position als Anbieter von Business Activity Monitoring Lösungen, speziell in Produktion und Logistik einnehmen können. Dabei profitiert das Unternehmen von seiner Erfahrung als Software-Spezialist für die Integration intelligenter Geräte in Geschäftsprozesse“, sagt Romy Schnelle, Investmentmanagerin beim High-Tech Gründerfonds.

Gesundes Wachstum
Die zusätzlichen Finanzmittel investiert ubigrate in die Weiterentwicklung der Produkte, den Ausbau der Vertriebsaktivitäten sowie den Aufbau eines Vertriebspartnernetzwerks. Um die Qualität der Beratungs- und Supportdienstleistungen weiter zu professionalisieren wird eine Professional Service-Abteilung aufgebaut.

„Für uns macht die abgeschlossene Finanzierungsrunde den nächsten Schritt möglich: Wir werden unsere Produktpalette konsequent ausbauen und solide unsere Kundenbasis erweitern. Ziel ist es, zum führenden Anbieter für Business Activity Monitoring in Produktion und Logistik im deutschsprachigen Raum zu werden“, sagt Dr. Jürgen Anke, Geschäftsführer der ubigrate GmbH.

Neuer Investorenbeirat nimmt Arbeit auf
Bestandteil der Verhandlungen in der zweiten Finanzierungsrunde war die Bildung eines Investorenbeirats, der die Abstimmung zwischen dem ubigrate-Managementteam und den Investoren intensivieren soll. Vorsitzender des Investorenbeirats ist Dr. Manfred Spindler, der von 1997 bis 2008 dem Vorstand der früheren Degussa AG bzw. der Geschäftsführung der heutigen Evonik Degussa GmbH angehörte.Weitere kompetente Unterstützung bekommt der neue Investorenbeirat durch Romy Schnelle (High-Tech Gründerfonds) und Frank Kresse (Business Angel und Investor, sympasis innovation capital GmbH).

Über ubigrate GmbH
ubigrate ist Spezialist für Business Activity Monitoring und Technologieführer bei der Integration heterogener Gerätelandschaften in Produktion und Logistik. Die Softwareprodukte erfassen Prozessinformationen in Echtzeit, werten sie aus und schaffen für die Kunden höchste Transparenz in Logistik- und Produktionsprozessen. Das Angebot umfasst Standardprodukte für Behältermanagement und Kühlkettenüberwachung, die auch On-Demand genutzt werden können. ubigrate entwickelt spezifische Lösungen mit OEM-Partnern, die deren Produktportfolio abrunden. Das Unternehmen ist ein Spin-off von SAP Research Dresden. In den Büros in Dresden, Dortmund und Karlsruhe beschäftigt ubigrate insgesamt 15 Mitarbeiter.

Kontakt:
ubigrate GmbH
Sven Jänchen
Herkulesstr. 1
01277 Dresden
Tel.: +49 351 2118729
info@ubigrate.com
www.ubigrate.com

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds beteiligt sich an der Seedfinanzierung mit 500.000 Euro und kann in Folgerunden insgesamt bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen investieren. Investoren des Public-Private-Partnerships sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 272 Mio. Euro.

Kontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Romy Schnelle
Investmentmanagerin
Ludwig-Erhard-Allee 2
53175 Bonn
Tel: +49 228 823001-00
Fax: +49 228 823000-50
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