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Strategische Kooperationen zwischen Spitzentechnologie-Start-Ups und der Industrie

Bereits zum 4. Mal findet die High-Tech Partnering Conference im Caesar Forschungszentrum statt. Die Technologiekonferenz wächst stetig und bringt unter dem Motto „Cooperation for Success“ heute mehr als 250 Vertreter aus etwa 180 großen Konzernen und starken Mittelständlern sowie nahezu 130 Manager aus etwa 100 Technologie-Unternehmen aus dem Portfolio des High-Tech Gründerfonds zusammen. Neben knapp 300 vorab organisierten und weiteren vor Ort buchbaren One-to-One Meetings werden den Vertretern aus Industrie und Wirtschaft diverse themenspezifische Präsentationstracks geboten.

Die 4. High-Tech Partnering Conference steht ganz unter dem Motto „Cooperation for Success”. Neben Beteiligungsmöglichkeiten an Spitzentechnologieunternehmen stehen auch gemeinsame Projekte oder andere Kooperationsmöglichkeiten zwischen den etablierten Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft und den High-Tech Unternehmen im Fokus der gemeinsamen Gespräche.

Key-Note Speaker Dr. Karsten Henco, Mitgründer von Qiagen und vieler weiterer Unternehmen, also ein wahrer Serial Entrepreneur, berichtet über die wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Start-Ups. Eine Success-Story liefert Prof. Dr. Götz Münch, Geschäftsführer der advanceCor GmbH, der über den Aufbau und den erfolgreichen Exit seines Unternehmens CorImmun GmbH referiert.

Die Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds, Dr. Michael Brandkamp und Dr. Alex v. Frankenberg, stellen heraus, welche strategischen Kooperationsansätze im High-Tech Gründerfonds Portfolio bestehen und welche Voraussetzungen disruptive Innovationen benötigen, um erfolgreich zu sein.

In sieben themenspezifischen Präsentationstracks mit den Schwerpunkten Cleantech und Smart Energy, Medizintechnik, IT Security / Infrastructure und Green / Social Technology, der Chemielounge, Maschinenbau und Elektrotechnik, Biotechnologie und Diagnostik sowie Publishing und Web / Mobile Marketing stellen 43 Unternehmer ihr Geschäftsmodell und ihren Kooperationsbedarf vor. Zeitgleich besteht die Möglichkeit individueller Gespräche in den organisierten One-to-One Meetings sowie mit den Investoren des Fonds in 17 Investorenlounges.

Die Technologiekonferenz ermöglicht allen Akteuren – Groß und Klein – sich gezielt zu vernetzen, um mit dem unternehmerischen Erfolg  auch einen gesamtvolkswirtschaftlichen Beitrag zu leisten. Die nächste High-Tech Partnering Conference findet im Frühjahr 2014 statt.

Über den High-Tech Gründerfonds
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 500.000 Euro; insgesamt stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die 17 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, B. Braun, Robert Bosch, CEWE Color, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, RWE Innogy, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 573,5 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 301,5 Mio. EUR Fonds II).

Pressekontakt:
High-Tech Gründerfonds Management GmbH
Stefanie Zillikens  – Marketing & Communications Manager
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